Neun Gründe, an denen ich merke, wieder in Deutschland zu sein
Vorhang auf für die belustigenden, nervigen und seltsamen Unterschiede zwischen Deutschland und Südamerika (und vielen anderen ...
“It’s like growing up on a scar.”
Sie mag ihre platinblonden Haare nicht besonders. Sagt sie, zupft an ihrem Kurzhaarschnitt und schaut an mir vorbei, um sich in der ...
Ganz viel Liebe und eine Bohne
Was macht man, wenn man im Hinterland Brooklyns im Bett liegt, weiß, dass die Reise in drei Wochen vorbei ist und sich bewusst macht, ...
#Kaffeesätze (3): Lost in Translation
[Gina und ich sind beide große Fans von Kaffeekränzchen mit Sojamilch und Schoki. Deswegen gibt es ab jetzt unsere #Kaffeesätze: Wenn eine von uns etwas beschäftigt und unbedingt über eine Angelegenheit ihren Senf dazu geben möchte, dann tut sie das. Die Andere zieht nach, ob sie will oder nicht. ...
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Die Rettung des Konjunktivs
...oder: Wer wäre ich, wenn ich nicht ich wäre und warum bin ich nicht anders? Immer, wenn ich auf eine öffentliche Toilette gehe und schon Schwierigkeiten habe, die Tür zu verschließen, frage ich mich, was passiert, wenn ich sie nicht mehr aufbekomme. Und wie das so ist mit der self ...
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“Then there is this silence of the animals”
Mein Herz rast und meine Hände sind schweißnass. Mein Blick ist starr nach vorne gerichtet, die Tür zum Mini-Cockpit steht offen. Darüber prangt ein „Caution“-Zeichen hellrot erleuchtet. Ich zähle die Köpfe vor mir. Acht. Insgesamt acht andere Leute sind mit mir an Bord dieser ...
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Medellín, tú perla fea.
Es ist 4:45 AM Ortszeit, als ich ein Geräusch höre, das ich so noch nie zuvor gehört habe. Eine Art Knall, allerdings immens laut und irgendwie blechern. So durchdringend, dass ich mir vorstellen kann, wie laut es gewesen sein muss, wäre man direkt dort gewesen. Am Ort des Geschehens und nicht ein ...
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