Afrika
Malawi On My Mind (4): Bushman’s Baobabs & das Leben
Ich lege den Kopf in den Nacken und staune. Das Stadtkind kann plötzlich die Sterne sehen. Der Himmel sieht aus wie mit Photoshop bearbeitet und die Milchstraße wurde wohl ins Bild gepackt, denn das hier, das kann kein echter Himmel sein. Aber vielleicht habe ich ihn all die Jahre einfach nicht gesehen.
Malawi On My Mind (3): Das Gegenteil von einfach
„Mir ist vollkommen bewusst, dass meine Bilder lediglich die umwerfende Schönheit Malawis einfangen. Natürlich ist da mehr. Kein Tag, an dem ich mich nicht frage, wie ich das Problem lösen kann, wenn Menschen mich um Geld anbetteln. Für mich.
Malawi on my mind (2): „Wir fahren da jetzt hin, da isses schön!“
Nicht dass Zomba nicht schön wäre. Im Gegenteil, es ist großartig. Aber langsam kommt der Winter hier oben auf 900 Metern und einem Plateau im Rücken, das auf 2000 Metern liegt und steil aus dem Erdboden schießt.
Malawi on my mind (1) : Im Nirgendwo, die Hitze.
Song: Warm Heart of Africa – The Very Best (aus der Spotify-Playlist, die Mumford&Sons regelmäßig zusammenstellt. Witzigerweise war dieses Lied drin. Insofern witzig, weil Malawi „The Warm Heart of Africa“ genannt wird.)
Malawi on my mind: Wie, wo, was … und warum?
Heute fliege ich nach Malawi. Heute liege ich krank im Bett. Dahinter steckt keine Pressereise oder ein Zwischenstopp. Dahinter steckt ein Abenteuer. Eine spontane Bauchentscheidung. Und der Anstoß, mein Leben zu ändern. Aber von vorne.
Mein Name ist Jovo: Was bleibt (2/2)
Anmerkung: Den ersten Teil über meine Reise nach Bénin mit der Organisation OneDollarGlasses gibt es hier zu lesen.