Guides zum Glücklichsein
Brüssel zum Vernaschen: Eine Stadt, so lecker!
Fangen wir mal mit dem unangenehmen Teil an: Meine Reisefreundin und ich haben für die 48 Stunden, die wir in Brüssel verbrachten, das schlechteste Wetter ever erwischt. Gestartet mit grauem Himmel und Kälte, ging es über in Nieselregen, richtigen Regen, weniger Regen und am Ende gab es Sturmböen.
Lass mal auf den Spuren der UNESCO Welterbestätten wandeln.
Am Anfang des Jahres bin ich oftmals hibbelig, weil ich weiß, dass 12 Monate vor mir liegen, die bereist werden wollen. Dieses Jahr kam alles anders. Der Januar hielt eine Überraschung für mich bereit, die einige Monate des Jahres bereits füllen wird und deswegen mache ich mir gar keine weiteren Gedanken, wie es danach weitergeht.
Und dann ist da noch Lissabon …
Portugal hatte ich lange Zeit gar nicht auf dem Reiseschirm. Immer wieder hörte ich vom Surferparadies an der Algarve und als ich den Jakobsweg gelaufen bin, habe ich ein paar Leute kennengelernt, die sich direkt danach auf den Weg nach Porto machten.
Float. 24 Stunden auf einem Hausboot in Kerala.
Den Machu Picchu von allen Seiten fotografieren. Ein paar Wochen nach Buenos Aires ziehen. Vor dem Uluru stehen. Alles Erlebnisse, die irgendwo auf meiner imaginären Bucket List stehen. Weit oben sind sie jedoch nicht. Immer wieder neue Destinationen schleichen sich ein oder ganz alte Herzenswünsche quetschen sich dazwischen.
Thoran – mein Lieblingsrezept aus Kerala
„There is no such things as indian food“, sagte Sam, und erklärte mir, dass das ungefähr so wäre, wie wenn man von europäischem Essen sprechen würde. Klingt für mich total einleuchtend und langsam wird mir auch klar, warum mein Lieblingsgericht, Paneer Butter Masala, in Kerala wie eine Themaverfehlung schmeckte.
Vier Schritte bis zum Sprung
Ich bin aus 3000 Metern Höhe aus einem Flugzeug gesprungen, mitten in die russische Steppe, alleine. Alleine.