Wohnen auf Rädern.

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Ich verrate euch ein Geheimnis. Eins, das alle meine Freunde wissen, ich hier aber noch nie erzählt habe. Eins, das man vielleicht auf den ersten Moment gar nicht nachvollziehen kann.
Bei einer, die über das Reisen schreibt und die schon so oft ihr Zimmer mit Kakerlaken geteilt hat oder der Ausblick aus dem Hotelfenster direkt ins Güllefass darunter fiel. Es gibt eine Sache, die ich trotzdem nicht mag. Campen.

Ehrlich, mir ist klar, warum so viele so gerne zelten. Die Vorzüge sind mir absolut bewusst. Da wäre die Nähe zur Natur, da wäre die Unabhängigkeit beim Reisen – vor allem das Wildcampen ist sicher bombastisch, wenn man sich überlegt: Stop. Lass uns hier bleiben. Hörst du das Rauschen unten am Fluss und siehst du diesen Sternenhimmel? Hier will ich übernachten. Außerdem ist es natürlich unglaublich günstig und und macht spontanen Urlaub möglich – Campen ist verfügbar und individuell anpassbar.

Aber immer wieder, wenn ich mir diese Gründe in den Kopf rufe, erinnere ich mich an meine letzte Camping-Erfahrung: Beim Southside-Festival vor drei Jahren. Tagsüber war es irre heiß, nachts unglaublich kalt. Abends im Zelt habe ich immer gefroren und lag trotz Isomatte so unbequem, dass ich mich fragte, ob man schlichtweg zu alt fürs Campen sein kann? Etwa so, wie der Moment, in dem man zum ersten Mal beschließt, 10 Euro draufzulegen und das Doppelzimmer statt dem 20-Mann-Dorm zu buchen.
Am Morgen nach dem Zelten bin ich immer schweißnass aufgewacht, fühlte mich eklig verklebt und die Duschen – naja, welche Duschen?

Ein Kompromiss muss her. Ein Campervan muss her. Für mich ist die Lösung, das Wohnen auf Rädern, der absolute Traum. Auch und vor allem für Festivals.
Elisa macht es, Carina tut es schon seit Monaten und ich erinnere mich zurück an einen wunderschönen Urlaub mit meinen Eltern im Wohnwagen durch Südfrankreich.

683470_original_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de

Vom schlichten Campervan bis hin zum High-Tech-Mini-Luxushotel ist alles möglich, um die Reise genau so zu gestalten, wie man eben möchte. Und viele der oben genannten Vorzüge des Campens gehen dadurch auch nicht verloren.
Buchbar ist der Urlaub auf Rädern beispielsweise über campanda.de: Über 20.000 Fahrzeuge in über 600 Städten in 31 Ländern auf 5 Kontinenten. Hui, wenn da nicht für jeden Naturfreak das passende Gefährt dabei ist.
Warum mich gerade dieses Buchungsportal überzeugt? Wenn du das angebotene Fahrzeug woanders zu einem niedrigeren Preis findest, zahlt Campanda die Differenz aus! Außerdem lässt sich schlichtweg weltweit buchen und auch das eigene Fahrzeug inserieren und vermieten. Allround-Talent.

Ich träume schon seit langem von einer Fahrt durch Irland – dort war ich kurz vor dem Abi das erste und bisher letzte Mal. Die Woche in diesem schönen Land möchte ich unbedingt nachholen. Aber bitte genau so lang, wie ich möchte, in einem Wohnwagen, der dort hin fährt, wo ich sein will und stehen bleibt, so lange ich will. Wohltemperiert, mit Sternenhimmel am Abend und privater Dusche am Morgen.

Ich brauch nicht immer Glitzer im Leben, aber manchmal, da darf’s ein bisschen mehr sein. Danke.

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Zeltet ihr gerne? Oder zieht ihr den Wohnwagen, VW-Bus und Co. vor?

 

Anmerkung: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Campanda entstanden. Vielen Dank.
Fotocredit: Header und Bild 2: Rainer Sturm (pixelio.de)

 

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2 comments

  • Hallo Anika,
    Ab und zu bin ich mobil mit einem Wohnwagen unterwegs. Super uncool, denkst Du jetzt vielleicht.
    Was für ein Landvergnügen das sein kann, steht bei mir zufällig im letzten Blogbeitrag.
    Liebe Grüsse, Sabine

    • Liebe Sabine,

      warum sollte ich das uncool finden? Der ganze Beitrag geht doch darum, dass ich Wohnwagen dem Campen vorziehe.

      Lieben Gruß,
      Anika

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