Reise Know-How: Die Reiserücktritts- & Abbruchversicherung

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Was ist, wenn…?

Ich kann es sehr gut nachvollziehen, weil ich es selbst nicht anders praktiziere: Wer sich in das nächste große Reiseabenteuer stürzt oder die Tage bis zum verdienten Wohlfühlurlaub zählt, blendet eine Frage gerne aus: Was, wenn es nicht funktioniert?

Und damit meine ich nicht all die gefühligen Metafragen wie ‚Bin ich dieser Reise gewachsen?‘, sondern vielmehr das ganz pragmatisch Gedachte: Was, wenn ich vor Abflug krank werde? Denn Krankheit ist der häufigste Grund, eine Reise nicht antreten zu können, jedoch gleichzeitig den Anspruch darauf zu haben, nicht auf den Kosten sitzenzubleiben.

In den letzten Jahren war ich mehrmals in die unschöne Situation gerutscht, Flüge kurzfristig umbuchen zu müssen, Hotels zu stornieren oder – im schlimmsten Fall – alles verfallen zu lassen, weil ich mich nicht abgesichert hatte und diverse Stornierungsfristen längst abgelaufen waren. Letzteres, weil ich lange Zeit davon überzeugt war, dass eine Reiserücktrittsversicherung nicht wichtig sei; ein kleiner Airbag, ein sanfter Fall. Nein, ich würde nicht fallen – und tat es dann doch. Ich war zu faul und zu geizig, um mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich, die Vielreisende, brauchte so etwas nicht.

Der Vergleich zwischen Damals und Heute

Ich weiß noch ganz genau, als ich mit 23 Jahren von München nach L.A. geflogen bin, inklusive einem derart sinnfreien, 14-stündigen Umstieg in Rom mitten in der Nacht. Günstigste Verbindung und bloß keine Zusatzkosten? Check, gekauft. Ich habe nie weiter gedacht als bis zum Flughafen. Bloß keine Verantwortung übernehmen, falls etwas nicht klappen sollte. Das war damals okay so, denn es ist ziemlich lange her.

Heute ist das anders. Als mir mal richtig klar wurde, wie schnell eine Reise ins Wasser fallen kann, lag ich nämlich krank im Bett. Mittelohrentzündung, ein paar Tage vor Abflug. Das Absurde daran war, dass ich meine letzte Mittelohrentzündung im Kleinkindalter hatte und ich generell ein sehr gutes Immunsystem habe: Alle drei Jahre mal ein Schnupfen, an die letzte Grippe kann ich mich nicht erinnern und der letzten Magen-Darm-Infekt zwang mich 2009 ins Krankenbett.
Ich war es also lange Zeit gewohnt, mich auf meine Gesundheit verlassen zu können und genau deshalb konnte ich kaum glauben, dass ich diesen Flug nun nicht antreten konnte. Damals hatte ich Glück im Unglück, denn aus beruflichen Gründen war der Flug über ein Reisebüro gebucht woren und konnte somit einfach und auf Kosten des Arbeitgebers für mich umgebucht werden. Doch was wäre gewesen, wenn ich wiedermal beim Last-Minute-Angebot zugeschlagen oder vor Ort eine Safari mit Vollverpflegung auf mich gewartet hätte?

Mit dem Alter kommt das Budget und die Frage nach der Verantwortung – für den eigenen Geldbeutel.

 

Sanft landen mit der Reiserücktrittsversicherung

Cosmos Direkt bietet eine Reiserücktrittsversicherung an, die vor hohen Stornierungskosten schützt. Sie kann lange vor einem Urlaub abgeschlossen werden oder am Tag der Reisebuchung. Wie viel Geld man zurückbekommt, hängt natürlich vom Reisepreis ab und lässt sich somit individuell ausrechnen. Außerdem ist es möglich, in den Familien-Tarif zu wechseln, sobald man als Paar oder Familie unterwegs ist, sowie eine Selbstbeteiligung mit einzubeziehen.

Was ich neben der Reiserücktrittsversicherung interessant finde, ist auch die Reiseabbruchversicherung. Die ist vor allem dann sinnvoll, wenn man im Ausland erkrankt, sich verletzt oder es aus anderen Gründen vorerst nicht möglich ist, den Rückflug anzutreten.

Die Reiserücktritt- und Abbruchversicherung von Cosmos Direkt kann insgesamt beinhalten:

  • Erstattung der Stornierungs- und Umbuchungskosten
  • Erstattung der Kosten bei notwendigem Reiseabbruch
  • Kostenübernahme für verlängerten Aufenthalt bei Reiseunfähigkeit
  • 24-Stunden-Notruf und Soforthilfe

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier, um glücklich und beschwingt in die nächste Reise zu springen.


Vielen Dank an Cosmos Direkt für die Zusammenarbeit.

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