H wie Hamsterrad, S wie Systemtrottel, Z wie ZARA

Letzten Montag bin ich am späten Nachmittag in die Innenstadt gestiefelt, mit dem festen Vorhaben, mir eine neue Jeans zu kaufen. Relativ unspektakulär, ich weiß, aber lasst mich erklären, worum es mir geht.

Ich mag Mode, gehe gerne shoppen, (Update 2016: Nein. Ich bestelle fast nur noch online) und nehme mittlerweile, altersbedingt?, auch mal mehr Geld in die Hand, damit mir meine neuen Lieblingsteile nicht direkt am Leib auseinanderfallen, sondern ich sie auch im nächsten Jahr noch tragen kann. Doch das letzte Mal, als ich mir eine Jeans gekauft habe, ist sage und schreibe fast drei Jahre her. Warum? Gute Frage, denn diese drei Jahre sind mehr oder weniger ohne größere modische Verluste an mir vorbeigegangen.
Ich habe meinen Fokus verschoben – auf die mir wirklich wichtigen Dinge.

Ich stiefelte schnurstracks in einen der vielen ZARA Stores, schnappte mir vier Hosen, probierte alle an, kam mit einer raus und verließ den Laden. Okay, ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich mir sonst nichts anderes angesehen hätte. Klar habe ich meine Finger über die neuen Stoffe der Frühjahrskollektion streifen lassen und ich habe auch mit einem T-Shirt geliebäugelt, das fast all meinen Shirts zuhause verdächtig ähnlich sieht. Aber genau aus dem Grund konnte ich es lassen, mein Geld sinnfrei in den Rachen einer der größten Modeketten zu schleudern.

Danach bin ich – trotz des erfolgreichen Kaufs – frustriert und schlecht gelaunt durchs kalte München nach Hause gelaufen. Ich habe alles in eine Ecke im Schlafzimmer geschleudert und Deniz einen Monolog darüber gehalten, was sich  V O N     J E T Z T    A N  ändern müsse. Nämlich alles. Mir steckt der Konsum förmlich in der Kehle fest und bald kotze ich ihn aus.

Doch ich bin nicht alleine: Scrolle ich mich abends gelangweilt durch meinen Instagram-Feed, sehe ich sah ich ständig Menschen, die ihren Tag mit lächerlichen Outfit-Of-The-Day-Posts farblich gestalten. Das Ganze auch noch dreimal am Tag, was die Fragwürdigkeit dessen unterstützt.

Sie alle würden sich hoffentlich bald an ihren Kleiderbügeln erhängen, dachte ich mir anmaßend, und schlief ein.

Also reflektierte ich – muss sein. Ich bin nicht besser, keine Frage. Zwar stecke ich vielleicht mittlerweile weniger Geld in Klamotten, dafür fließt fast jeder Cent in leckeres Essen, das ich auswärts konsumiere anstatt am heimischen Herd zuzubereiten. Dabei habe ich doch einen begnadeten Koch in meiner Wohnung sitzen.

Kann nicht sein. Ich muss und ich will etwas ändern. Ich brauche nicht das zehnte Shirt, das sich leblos auf den Stapel meiner neun Vorgänger legt und ich muss auch nicht ständig die neuesten veganen Restaurants ausprobieren, auch wenn die Spinatknödel auf der Zunge zergehen.
Ich kann das, ich krieg das hin und vor allem bin ich imstande, der Konsumhölle zumindest teilweise zu entsagen. Denn, um ehrlich zu sein, ist die Verführung nur so lange groß, wie wir mitten drin stehen im Tempel und kaum atmen können bei all den Krallen, die an uns zerren und uns die Luft abschneiden. Sobald wir zuhause sind, greift das alte Sprichwort:
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Zumindest geht es mir so mit dem Buch, das ich haben möchte, obwohl ich zehn ungelesene im Regal stehen habe.

Ich sage das so überzogen, weil es anders nicht ankommt. Weder bei mir, noch bei euch. Vor allem bei denjenigen, die das Geld zum Fenster rausschmeißen. Das sind diejenigen, die mir bei dem lauten Gedanken, auf die Seychellen fliegen zu wollen (jetzt war ich zumindest auf Mauritius, hö hö), schon beinahe Überheblichkeit unterstellen, sich aber dann das dritte Mal in einer Woche durch die ach so süße Patisserie im Glockenbach schlemmen. Man würde sich ja sonst nichts gönnen.

Da ist ein Denkfehler im Gange, fällt auf, oder?

Ich leiste mir gerne was. Viel öfter, als ich es früher getan habe, denn mittlerweile achte ich auf Qualität. Und ich finde es wichtig, sich den verdienten Kaffee mit Sahnehaube am Wochenende zu gönnen, weil die Woche vielleicht einfach verdammt scheiße war. Aber kaum einer von uns ist in der Position, alles bekommen zu können. Sich alle Wünsche zu erfüllen. Und deswegen müssen wir aufhören zu jammern, dass irgendwas immer auf der Strecke bleibt, um gleichzeitig Prioritäten setzen zu können.

Du willst auf die Seychellen? Dann streiche die neue Handtasche von deiner Liste und schon hast du den Flug in deiner (alten) Tasche. Du willst mal wieder guten Gewissens einschlafen können? Dann spende alle Klamotten, die du seit einem Jahr nicht getragen hast und bevor du anfängst zu protestieren – du wirst sie auch nächstes Jahr nicht tragen. Schau, was alles möglich ist, wenn du dir selbst die Chance gibst, ein Stückchen, nur ein kleines Stückchen weiter zu denken, als es der Großteil der Gesellschaft tut.

Mir ist klar, dass dieser Artikel nichts Neues bereithält. Ich fasse lediglich zusammen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Weil es das aber nicht ist, brauchen wir ununterbrochen Denkanstöße. Inspirationsquellen. Und das Wissen, nicht alleine zu sein.

Ich für meinen Teil habe mittlerweile große Prioritäten gesetzt. Für mich unter anderem das Reisen. Und wer schon mal mit dem Roller zwei Wochen lang durch Goa gefahren ist, als Make-Up lediglich die Sonnenbräune getragen, den Körper in lediglich zwei verschiedene Outfits gesteckt hat und vom Meeresrauschen geweckt wurde, kann vielleicht nachvollziehen, warum Freiheit der größte Luxus ist. Warum sie dich wach, fit und nonstop glücklich macht. Und keine Handtasche und kein Sojalatte to go werden ansatzweise jemals diese Freiheit auch nur streifen können.

Konsum macht uns glücklich, leider (Gott sei Dank?) nur ganz kurz. Haben wir genug, ist der Akku des Habenwollens kurz aufgeladen, dann scrollen wir erneut frustriert durch Instagram – und beneiden alle, deren OOTD trotz großer Shoppingtour immer noch besser aussieht. Scheiße. Von vorne.

 

Weiterführende Lektüre von Ute Kranz: Wie viel Luxus brauche ich?

Bildergalerie auf ZEITjUNG.de: Zwischen Ekel und Faszination

Ganz generell: Der Blog von Maddie – DariaDaria.com

 

(Fotocredit: Cornelius Zange // Ich aufm Radl aufm Weg zum nächsten Konsumtempel)

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26 comments

  • Du sprichst mir aus der Seele. Viele fragen mich andauernd: „Wie machst du das eigentlich mit dem Reisen?“ „Woher hast du das Geld?“. Klar ist es auch ein Job, bei dem man im Reiseland nicht faul am Strand liegen kann, sondern auch mal stundenlang am Laptop sitzt. Vor allem, wenn man im Auftrag unterwegs. ABER ich kaufe mir auch nicht jeden Tag neue Klamotten und gehe nicht am We freitags und samstags in den Club. Das Geld sparte ich dann lieber für meine eigentliche Leidenschaft: DEM REISEN. <3 Heißt natürlich nicht, dass ich nicht gerne shoppen gehe. Dann aber gezielt und auch mal teure Klamotten (COS anstatt H&M), obwohl die auch nicht unbedingt länger halten.

    Aber wie du schon richtig sagst, Prioritäten setzen ist die Devise.

    DANKE fürs Verlinken. <3

    :* LG, Simone

    • Sehr gerne 🙂

      Danke für deinen Kommentar. Ich bin froh, wenn sich die Leser hier weniger auf den Schlips getreten fühlen, sondern merken, dass wir alle im Hamsterrad sitzen und es nur darum geht, auf die für jeden einzelnen beste und angenehmste Art herauszukommen.

      Liebe Grüße! <3

  • Hej liebe Anika,

    ohhhh wie fühl ich mich ertappt! Verdammt treffsichere Worte für meinen Geschmack und ich stelle immer mehr fest dass mir in der Stadtmitte bzw Konsumtempeln die Energie angezapft wird …. Aber ich weiß auch ein gutes Gegenmittel – Yoga (liebe ich über alles! und nicht nur auf der Matte) und somit … ich oute mich ebenfalls als eine die tagtäglich gegen den Konsumwahnsinn „ankämpft“.
    Hab lieben Dank für deinen Beitrag und werde nun öfters hier reinschauen! 🙂

    Herzliche Grüße aus Karlsruhe (derzeit aber in Köln beim Herzliebchen)

    die Heike

    • Liebe Heike,

      kein Problem, ich fühle mich ja selbst ertappt und kämpfe dagegen an. Deswegen – keiner ist alleine.
      Freut mich sehr, wenn du nun öfter vorbeischaust.

  • Kann ich voll unterschreiben! Obwohl, ich war nie ein besonderes Mode- oder Konsum-Mädchen, ich war schon immer relativ sparsam. Aber als ich dann doch mal so etwas wie ein normales Gehalt hatte, habe ich mir doch eher mal etwas gegönnt (obwohl das für andere wahrscheinlich immer noch lächerlich war). Und es macht nicht glücklich. Echt traurig, wenn man sich schöne neue Kleidung kauft und sie erstmal tagelang in der Tüte in der Ecke liegt, weil man sofort das Interesse daran verliert.
    Und wenn man dann plötzlich einen radikalen Einschnitt in seinem Einkommen hat, dann merkt man erstmal, dass man sich ganz schön hat gehen lassen.

    Vielleicht kannst du mir aber trotzdem eins der tollen veganen Restaurants in München empfehlen? Ich habe nämlich bald Geburtstag, da kann man auch mal wieder gut essen gehen. 😉

    • Hey Larissa,

      ist doch so, oder? Ich hab unglaublich Spaß am Shoppen, pfeffere alles aber erstmal in die Ecke zuhause. Zu anstrengend, es dann auszupacken und die Etiketten abzumachen. Das ist das beste Beispiel für die Konsumbefriedigung, die nicht lange anhält.

      Also, die Spinatknödel habe ich im Max Pett gegessen, wo ich es unglaublich toll finde. Einen guten veganen Burger gibt es meiner Meinung nach im Bodhi (dort schmeckt mir aber ehrlich gesagt nur der Burger) und wo ich schon länger hin möchte, ist die Waldmeisterei: Kein veganer Laden, dafür gibts dort ne vegane Bolognese, die super sein soll. : ) Viel Spaß und ne happy Feierei wünsche ich dir!

      • Danke! Das Max Pett kannte ich noch nicht. Vielleicht gehen wir da mal hin. Über das Bodhi habe ich bisher auch nicht viel Gutes gehört. Ich finde ja auch die vegetarischen Burger von Hans im Glück schon super. Da gehe ich lieber da hin. 😉 Die veganen Burger habe ich allerdings nie probiert.

  • Ja, Recht hast du! Es ist wichtig und richtig, sich auch mal vom Konsum zu lösen und öfter mal zu hinterfragen, ob man was tatsächlich braucht bzw. will oder ob man das durch die ganzen Medien, in denen wir unterwegs sind, eingeflüstert bekommen – bis wir nicht mehr auseinanderhalten können, was jetzt unsere eigene Bedürfnisse widerspiegelt oder die Gehirnwäsche von außen.
    Viel Erfolg mit der radikalen Änderung 🙂
    Was die Mode betrifft, finde ich http://www.into-mind.com supertoll. Da gibt’s viele Tipps dazu, sich mal darauf zu besinnen, was einen Platz im Kleiderschrank verdient hat (weil man sich drin wohlfühlt, es kombinierbar ist und einem einfach steht) und was unnützer Klimmbimm ist, den man nur gekauft hat, weil es reduziert war (schuldig!). Ich habe mittlerweile viel weniger im Schrank – aber trotzdem gefühlt doppelt so viele Möglichkeiten.
    So, das war jetzt mal ein langer Kommentar 😀
    Liebe Grüße, Christina

  • Och. Essen und Bier und Wein mit lieben Menschen sind das tollste, das ich konsumieren kann – gleich nach Reisen. Immer wieder gleiche und trotzdem unersetzliche durchgedallerte Nächte, Pizza mit einem Lieblingsmenschen im Bett, das Sushiessen, das genauso viel kostet wie eine neue Hose – das würde ich mir selbst nie nie nie wegnehmen. Auf neue Kleidung kann ich trotz Shoppingliebe und Glitzeraugen bei tollen Schuhen ganz gut verzichten, aber die Vorfreude auf einen schönen Abend fernab der eigenen Küche und der zarte Zusatzgenuss, der entsteht, wenn das Bier nicht Bergadler heißt und eine Flasche 2,80 € kostet ..das ist mir schon sehr wichtig.

    Und: Ich muss auch gar nicht immer teuer reisen. Klar, fünf Wochen Südostasien sind mehr als großartig und müssen ultradringend wiederholt werden …aber Freizeit und Freiheit genießen geht auch schon für weniger als 100 € – mit einer Woche Zeit, lieben Leuten, ein paar Paddelbooten und toller Landschaft. Und danach halt nobel Sushi essen. 😉

  • Da sass ich also auf meinem Bett vor meinem Schrank und versuchte Krampfhaft die neue Taschen in eben jenem zu verstauen – erfolglos. Der geliebte IKEA PAX Schrank platzt aus allen nähten, die Schuhe stapeln sich in Kisten neben dem Schuhschrank, weil der bis zum bersten voll ist.

    Genau so ist es mir vo ein paar Monaten gegangen. Der Kleiderschrank ist jetzt aufgeräumt und es hat tatsächlich ein paar leere Stellen. Die aussortierten Klamotten warten in Kisten in meiner Garage auf den Frühling und den Beginn der Flohmarktsaison. Statt dem 300 Paar Schuhe habe ich mir im Januar ein neues Objektiv für die Kamera gekauft mit dem gesparten Geld 🙂 und ich konnte meine Steuerrechnung bezahlen ohne Geld vom Sparkonto zu holen.

    Weniger kaufen und erstmal das anziehen was zu Hause rumliegt. Den Einbau Schrank im Flur musste ich am nächsten Tag auch noch öffnen um Müllsäcke rauszuholen und was springt mir dabei ins Auge – die gefühlten 100 Flaschen, Dosen und Co. gefüllt mit Kosmetik. Ab ins Bad da auch den Schrank geöffnet und die 15 Liedschattenpaletten begutachtet – der grösste Teil noch ungebraucht. Ich muss etwas ändern dachte ich mir.

    Obs klappt kann ich nicht sagen, aber momentan ist die Motivation gross 🙂

  • […] Ani denkt: H wie Hamsterrad, S wie Systemtrottel, Z wie ZARA […]

  • Hallo Ani,

    das hast du sehr schön gesagt. Ich weiß auch nicht, ob es eine Frage des Alters oder des Einkommens oder der Prioritäten ist, aber ich frage mich auch oft, was mir Konsum eigentlich bringt. Wie oft habe ich mich in den vergangenen Jahren dabei ertappt zu denken, ich MÜSSE jetzt unbedingt shoppen gehen, weil ich ja sonst nicht weiß, was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Aber es ist weniger geworden. Jedes Mal wenn ich meine, etwas neues haben zu müssen, kommt etwas altes weg. Eigentlich auch blöd, aber so sammelt sich wenigstens nicht zu viel an. Insgesamt ist der Wunsch zu shoppen viel weniger geworden. Ich finde, das ist wie mit dem Rauchen. Je länger man nicht geraucht hat, desto weniger hat man Lust drauf (hier spricht die Gelegenheitsraucherin).

    Was aber das Essen angeht: Essen gehen ist ja ein echter Genuss. Klar, das muss man vielleicht nicht ständig machen, zehrt auf Dauer am Urlaubsbudget. Aber es ist keine Ersatzbefriedigung, sondern eine wirkliche Freude.

    Liebe Grüße
    Anna

    • Liebe Anna,

      ich hab sehr viel genickt bei deinen Worten. Vor allem finde ich die Idee, pro neu gekauftem Stück sich von einem alten zu trennen echt fabelhaft. Total simpel. Und ich war auch lange Gelegenheitsraucherin, du hast vollkommen Recht!

  • […] habe es für mich ausprobiert und eine Woche lang an der Ostsee verbracht, 12 Stunden Fahrtzeit von München entfernt und genauso fühlte es sich an: Es war eine andere Welt. Aber eine verdammt […]

  • […] Wohnungen mit allem, was zum Fernweh dazu gehört und sparen lieber mal auf einen Flug als auf die nächste Jeans. Macht auch einfach viel mehr […]

  • […] Mehr Lust auf das Thema? Anika von anidenkt hat zum Thema Konsum Anfang des Jahres einen schönen Artikel geschrieben: „H wie Hamsterrad, S wie Systemtrottel, Z wie ZARA“. […]

  • […] Land, um die ersten drei Tage ohne Rucksack zu reisen. Wozu auch? Wer hierherkommt, soll lernen, weltliche Güter abzuwerfen. Ballast abzuwerfen. Wir haben eben schon im Flugzeug damit […]

  • […] den Jammernden, zu denen, die ein klitzekleines bisschen neidisch sind auf die, die einfach machen? Steckst du im Hamsterrad fest? Dann ändere was. Egal was. Tu es JETZT. Böse Zungen behaupten, du würdest nur einmal leben. Ich […]

  • hallo meine Liebe,

    ich kann deinen Frust sehr gut nachempfinden. Man kauft sich was, weil man es braucht, freut sich kurz, aber hinterher ist gefühlsmäßig alles wie vorher oder schlimmer: nur noch Leere. Konsum macht nicht glücklich, denn es wird IMMER Menschen geben, die wir beneiden und die, unserer Meinung nach, Besseres und Schöneres konsumiert/ gekauft haben. Da hilft nur, sich von diesem ganzen narzisstischem Wettkampf zu lösen und in sich selbst und sein Leben zu investieren und sich wirkliche Träume zu erfüllen. Du machst das schon ganz richtig und bist toll, so wie du bist, also Kopf hoch 🙂 liebe Grüße aus Seis

    • Danke für deine lieben Worte! Hab mich unglaublich gefreut. Und es ist echt schön, dass man mit den Gedanken nicht alleine ist. Grüße!

  • […] zu meinem Alltag, wo ich viel zu oft vermeintliche Makel übertünche und zu viel Zeit vor dem Kleiderschrank […]

  • […] sehr gerne und diesmal war eine Kommode dran, um die ich trotz meines Hangs zum Verabschieden von materiellen Dingen lange Zeit einen großen Bogen gemacht […]

  • Alles verschenken und verkaufen! Je weniger man hat, desto freier ist man. Klingt banal, ist aber wahr. Und wenn sich Banalität so gut anfühlt, dann immer her damit!!

  • Danke Anika,

    sehr klar in Worte gefasst, was mich auch im letzten Jahr fast alles hat veräußern oder gar wegwerfen lassen hat. Mensch braucht viel weniger, als ich dachte. Seit drei Monaten bin ich auf Reisen. Drei Jahre etwa sollen es werden. Es fühlt sich gut und richtig an.
    Hab einen wunderbaren Tag!
    Deine Diana
    http://dianamenco-diereise.de/

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